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Gottesdienste

 

Im Zentrum unseres Gemeindelebens steht der sonntägliche Gottesdienst. In der Regel feiern wir sonntags um 9.30 Uhr Gottesdienst. Hier treffen sich Junge und Alte, Kinder vom Kindergottesdienst und Konfirmanden, Sängerinnen und Musiker von Posaunen- oder Kirchenchor, um gemeinsam Gott zu loben und auf sein Wort zu hören. Dabei variiert die Form des Gottesdienstes durchaus (s.u.), im Kern geht es aber immer um denselben Inhalt: "Dass unser Gott mit uns redet und wir mit ihm reden", so der Reformator Martin Luther. Entdecken Sie mit uns die Kraft der Gottesdienste! Und stöbern Sie einmal in unserem A-Z. Sie werden staunen, wie vielfältig unsere Gottesdienste sind!

A wie Abendgebet: Einmal im Monat, in der Regel donnerstags um 19 Uhr, treffen wir uns in der Kirche zu einem kurzen schlichten Abendgebet mit Liedern, Stille und Gebet. Offen für alle. Zum Auftanken und zur Ruhe kommen.

A wie Abendmahl: In der Regel einmal im Monat im Hauptgottesdienst 9.30 Uhr und an den Feiertagen, teilweise mit Wein, teilweise mit Traubensaft gefeiert. Als Hausabendmahl auf Wunsch auch zu Hause, dazu bitte einen Termin vereinbaren. In unserer Kirchengemeinde sind Kinder zum Abendmahl eingeladen, siehe auch K wie Kinder.

B wie Bestattungen: Es gehört zum Dienst der Kirche, dass sie die Menschen beim Abschied von einem lieben Menschen nicht alleine lässt. Nach der Ordnung unserer Evangelischen Landeskirche in Baden gibt es dabei verschiedene Formen, so auch in Wössingen: Die Erdbestattung und die Feuerbestattung (Kremation), dementsprechend auch die Gottesdienste zu Beerdigung, als Trauer- oder Gedenkfeier sowie als Urnentrauerfeier.

C wie Chöre: Unser Kirchen- und unser Posaunenchor sind nicht wegzudenken, wenn es darum geht, Festgottesdienste zu gestalten und besondere Anlässe zu umrahmen. In der Adventszeit formiert sich zudem ein Projektchor, siehe auch P wie Projektchor.

D wie denkmalgeschützt: Unser Gottesdienst findet in der denkmalgeschützten "Weinbrennerkirche" statt - wir nennen sie so, weil sie nach den Plänen eines Schülers des großen Karlsruher Architekten Friedrich Weinbrenner erbaut wurde. Zusammen mit dem Pfarrhaus bildet dieses Ensemble ein architektonisches Unikum in Baden.

F wie Fotografieren im Gottesdienst: Nach der Ordnung unserer Landeskirche ist das Fotografieren im Gottesdienst verboten. Ausnahmen sind möglich, bitte sprechen Sie das mit dem Pfarrer/ der Pfarrerin ab, der/die den Gottesdienst leitet.

F wie Familiengottesdienst: Mehrmals im Jahr, im Advent und an Weihnachten, zu Ostern und im Sommer sowie an Erntedank feiern wir Familiengottesdienste, die sich besonders an Familien mit Kindern richten und in der inhaltlichen und zeitlichen Gestaltung besonders auf die Kleinen achten. Zusammen mit der Kindertagesstätte oder dem Kindergottesdienst bereiten wir diese Gottesdienste mit einem erfahrenen Team vor.

F wie Fürbittenbuch: Schön, dass immer wieder Menschen aus der ganzen Gemeinde ihre Fürbitten in das Fürbittenbuch eintragen, dass seit Ostern 2008 in unserer Kirche ausliegt. Die dort eingetragenen Fürbitten werden im Sonntagsgottesdienst vorgetragen und so kann unser Gebet konkret werden für Menschen in Not, für die Anliegen aus der Mitte unserer Gemeinde. Sie können Ihre Fürbitten sonntags morgens vor dem Gottesdienst hineinschreiben, Sie können aber auch im Laufe des Sonntags (da unsere Kirche geöffnet ist) Ihre Anliegen in aller Ruhe eintragen für den kommenden Sonntag, dann werden die Bitten entsprechend beim nächsten Mal vorgebracht. Nutzen Sie doch diese Möglichkeit, Sie können auch einfach nur einen Namen oder ein Stichwort hineinschreiben, und schon ist wieder eine konkrete Bitte vor Gott gebracht. Was immer Sie bewegt, Sie dürfen es hier benennen.

G wie Gebet: In allen Gottesdiensten beten wir miteinander und füreinander, und vor allem am Ewigkeits- oder Totensonntag (letzter Sonntag des Kirchenjahres) gedenken wir noch einmal aller Verstorbenen eines vergangenen Kirchenjahrs und beten für die Trauernden.

H wie Hochzeit: Es ist ein Gottesdienst der besonderen Art, wenn zwei Menschen sich das Ja-Wort geben. Terminwünsche und Formalitäten, aber vor allem auch die Gestaltung des Traugottesdienstes, besprechen Sie am besten einige Monate im Voraus mit Pfrin.Tomaïdes.

J wie Jubiläen: Aus Anlass der Goldenen Hochzeit oder der Jubelkonfirmation wird ein feierlicher Gottesdienst gefeiert. Während sich das Datum bei einer Goldenen Hochzeit am Hochzeitstag des Paares orientiert, findet die Jubelkonfirmation in der Regel am Sonntag Judica, zwei Wochen vor Ostern, statt.

K wie Kassettendienst: In der Regel wird unser Gottesdienst auf Kassette aufgenommen. Sie können bei unserer Kirchendienerin oder im Pfarramt eine Aufnahme kostenlos anfordern. Dieser Dienst ist vor allem als Hilfe für kranke und alte Menschen entstanden, die Aufnahmen stehen aber selbstverständlich allen Interessierten zur Verfügung!

K wie Kinder: Kinder sind uns sehr herzlich willkommen im Gottesdienst. Neben dem Kindergottesdienst, der in der Regel parallel zum Gemeindegottesdienst 1x monatlich sonntags um 9.30 Uhr beginnt, laden wir alle Kinder auch zum Abendmahl ein. Den Kindern, die entweder durch ihre Eltern oder durch eine besondere Einführung im (Kinder-)Gottesdienst im Abendmahl unterwiesen wurden, wird Traubensaft gereicht, wenn wir Abendmahl feiern. Bei Familiengottesdiensten mit Abendmahl gehen wir natürlich auch durch die Gestaltung des Gottesdienstes auf die Kinder besonders ein.

K wie Konfirmation: Die Konfirmandenzeit beginnt im Juni/Juli, und endet am 4. und 5. Sonntag nach Ostern. Dazwischen gestalten die Jugendlichen selbst Gottesdienste, besuchen den Konfirmandenunterricht mittwochs um 17 Uhr und an einigen Samstagen. Im Gottesdienst übernehmen sie kleinere Aufgaben wie den Kassettendienst oder eine Lesung.

L wie Liturgie: Liturgia ist griechisch und bedeutet: Gottesdienst. Im engeren Sinne verwendet man das Wort "Liturgie" für den konkreten Ablauf des Gottesdienstes vor Ort. Die "Liturgie" variiert dabei nicht nur kirchenjahreszeitlich, sondern auch von Anlass zu Anlass.

M wie Musik: Musik spielt in unserer Kirchengemeinde eine hervorragende Rolle: Ob beim Bläsergottesdienst des Posaunenchors im Frühjahr, ob bei der Geistlichen Abendmusik der beiden Chöre im Herbst, oder an den Feiertagen - die Kirchenmusik hat in Wössingen eine große Tradition und ist aus dem gottesdienstlichen Leben nicht wegzudenken. Siehe auch O wie Orgel.

N wie Nächstenliebe: Aus dem Etat der Kirchengemeinde, vor allem aber durch gottesdienstliches Opfer (für die eigene Gemeinde) und die Kollekten (für Menschen und Einrichtungen außerhalb unserer Kirchengemeinde) unterstützen wir Menschen in Not. Die Nachbarschaftshilfe im Seniorenzentrum wird personell ebenfalls durch die Kirchengemeinde mitgetragen.

O wie Orgel: Unsere Orgel begleitet die Gottesdienste. Als "Königin der Instrumente" begleitet sie nicht nur den Gemeindegesang, sondern dient auch der Erbauung durch die Kraft der Musik. Unsere Orgel wurde 1978 von der Fa. Heintz aus dem Schwarzwald gebaut und ist in einem ausgezeichneten Zustand. Siehe auch M wie Musik.

Ö wie ökumenisch: Gottesdienste zusammen mit unserer römisch-katholischen Nachbargemeinde in Wössingen feiern wir z.B. am Straßenfest, im Seniorenzentrum, bei ökumenischen Trauungen oder zum Schulanfang.

P wie Projektchor: "Alle Jahre wieder" formiert sich ein Projektchor für die Gestaltung des Heiligabend-Gottesdiensts. Sängerinnen und Sänger, die bereit sind, sich an den vier Samstagen im Advent zu kurzen, konzentrierten Proben zusammen zu finden, sind jedes Jahr aufs Neue herzlich willkommen!

S wie Schule: Zur Einschulung der Schulanfänger feiern wir einen ökumenischen Gottesdienst, zu dem auch die Eltern, Paten und Großeltern eingeladen sind. Auch zu anderen schulischen Anlässen (z.B. Ferienbeginn) finden ökumenische Schulgottesdienste oder Andachten statt.

S wie Seniorenzentrum: In den Seniorenzentren "Im Kronengarten" und "Am Losenberg" wird ebenfalls regelmäßig Gottesdienst gefeiert: im Wechsel jeweils mittwochs, 10.30 Uhr. Siehe auch: www.kronengarten.de

T wie Taufe: Die Taufe findet im Gemeindegottesdienst statt. Im Jahresplan der Kirchengemeinde ist pro Monat ein Taufsonntag festgelegt, sodass Taufeltern die Taufe gut planen können. Immer wieder auch lassen sich Konfirmanden oder Erwachsene taufen - ein besonderes Fest im Gottesdienst, an dem sich die ganze Gemeinde mitfreut!

U wie uniert: "Uniert" nennt man unsere badische Landeskirche. Auch die Gottesdienste folgen darum einer "unierten" Liturgie. Seit der "Union" von 1821 wurde aus den beiden damaligen evangelischen Kirchen in Baden, aus der reformierten und der lutherischen Kirche, die heutige unierte (wörtl. vereinigte) "Evangelische Landeskirche in Baden". (mehr bei www.ekiba.de)

V wie Votum: Jeder Gottesdienst steht unter einem Votum, das anzeigt, in wessen Namen die Versammelten zusammengekommen sind: "Im Namen des Vaters, und des Sohnes und des Heiligen Geistes." Im Namen und im Auftrag des dreieinigen Gottes feiert die Gemeinde ihre Gottesdienste.

W wie Weihnachtsgottesdienste: An Weihnachten feiern wir in vielfältiger Form Gottesdienst. An Heiligabend um 15 Uhr mit Krippenspiel für Familien mit kleineren Kindern, und um 17 Uhr mit Kinder- und Projektchor und unserem Posaunenchor für Familien mit größeren Kindern und für die ganze Gemeinde. An den Weihnachtsfeiertagen sind Kirchenchor oder Gesangverein beteiligt, beim Festgottesdienst am 1. Weihnachtstag feiern wir in der Regel auch Abendmahl.

X wie Christus: Der griechische Buchstabe X ist der Anfangsbuchstabe des Hoheitstitels Christus. Wörtlich bedeutet dieser Titel: Der Gesalbte, der Messias, der versprochene Retter, den die alten Schriften (das "Alte Testament") verheißen haben. Im christlichen Gottesdienst steht Christus im Mittelpunkt, was bei uns auch durch das wunderschöne Altarkreuz aus dem 12. Jahrhundert deutlich wird. Auch in unserem Leitbild stellen wir Christus in den Mittelpunkt, der alle Menschen zu sich einlädt.

Z wie "zum guten Schluss": Wenn Sie hier gelandet sind und dennoch ein Stichwort zum Thema Gottesdienst vermissen, melden Sie sich bitte hier: webmaster@ekiwö.de

 
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