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Gemeindeversammlung 2011

Berichte aus dem Kirchengemeinderat

wie Sie jeden Monat im Mitteilungsblatt lesen können, trifft sich der Kirchengemeinderat einmal monatlich. Direkt davor, um 19 Uhr findet in der Kirche das Abendgebet statt, zu dem auch immer wieder einige Gemeindemitglieder kommen. Ich möchte Sie herzlich einladen, unsere Runde ein wenig zu vergrößern.

Ja und danach, was gibt es eigentlich jeden Monat zu besprechen?

Die Vorarbeit für unsere Besprechungen liefern die einzelnen Ausschüsse: Bauen, Finanzen, Kita, Bewirtungen und Gottesdienste. Im Bewirtungsausschuss wird Susanne Soldinger noch von 2 ehemaligen KGR-Mitgliedern unterstützt: Günter Weis und Jutta Schneider

Ein großer Brocken sind natürlich die Bausachen, darüber wird der Bauausschuss im Anschluss berichten. Der 2. große Brocken ist unsere Kindertagesstätte. Immerhin ist die Kirchengemeinde Arbeitgeberin für 19 haupt- und nebenamtliche Mitarbeiter, davon sind allein 16 im Oberlinhaus beschäftigt: 14 Erzieherinnen, 1 Köchin und 1 Hausmeister. Erforderliche Beschlüsse müssen im KGR gefasst werden. Die entsprechenden Vorlagen liefert uns der Kita-Ausschuss, bestehend aus Martina Tomaides und Ulrike Schumacher. Der Kita-Ausschuss muss sich wiederum abstimmen mit der Gemeinde Walzbachtal. Wir vom KGR sind sehr dankbar, dass mit Ulrike Schumacher Martina Tomaides eine engagierte und erfahrene Fachkraft zur Seite steht, und wissen es sehr zu schätzen, mit welchem Engagement beide dieses umfangreiche Aufgabengebiet meistern.

Viel Zeit verbringen wir mit Absprachen zu den Gottesdiensten und Veranstaltungen. Dabei wird in der Regel die anfallende Arbeit verteilt. Im Rückblicküberlegen wir jeweils, was gelungen war, was wir beim nächsten Mal verbessern könnten. Kommen Anregungen oder Verbesserungsvorschläge aus der Gemeinde, greifen wir diese gerne auf. Hier möchte ich ausdrücklich Sie alle ermuntern, immer wieder mit uns ins Gespräch zu kommen.

Verabschiedung des Haushalts, Beschlüsse über das Ortskirchgeld, öffentlichkeitsarbeit u.v. mehr – langweilig wird es uns bei unseren Sitzungen nie.

Im letzten Jahr hatten wir auch noch die Verabschiedung von Pfarrer Christoph Lang und die Einführung von Pfarrerin Martina Tomaides zu planen und durchzuführen. Das hat nicht nur den Bewirtungsausschuss sondern uns alle monatelang beschäftigt. Aber wir haben auch viel Unterstützung von den Gemeindmitgliedern erhalten. Insbesondere war es uns eine große Freude, dass sich so viele am Programm beteiligt haben und dass so viele Gäste mit dabei waren.

Und bei diesem Thema möchte ichüberleiten zu ein paar Dankesworten. Ich bedanke mich bei meinen Kolleginnen und Kollegen im KGR, dazu gehört auch Martina, für die sehr konstruktive und angenehme Zusammenarbeit. Selbst wenn wir unterschiedlicher Meinung sind, gehen alle respektvoll und freundschaftlich miteinander um, so dass es wirklich eine Vergnügen ist, mit Euch zusammen zu arbeiten.

Bedanken möchte ich mich auch bei allen ehrenamtlich Tätigen, die Zeit und Energie opfern um unser Gemeindeleben lebendig zu gestalten. Und nicht zuletzt bedanke ich mich auch bei allen Gemeindemitgliedern, die durch den Besuch der Gottesdienste, der Gruppen und Kreise, durch ihre Teilhabe am Gemeindeleben uns allen das Gefühl geben, dass sich unsere Arbeit lohnt.

Im 2. Tagesodnungspunkt berichtete Joachim Dittusüber die Pfarrhausrenovierung und Egon Stratmannüber die Pläne für die Gemeindehausrenovierung. Joachim Dittus dankte ausdrücklich Egon Stratmann für sein Engagement. Mit ihm hat der KGR einen versierten Fachmann im Bauausschuss, ohne den vieles teurer geworden wäre und um einiges länger gedauert hätte.

Schnappschüsse dazu finden Sie in der Bildergalerie.

Die Gemeindhausrenovierung wird leider erst im nächsten Jahr in Angriff genommen, da wir für die notwendigen Maßnahmen noch ein wenig Geld zusammensparen müssen. Das Ortskirchgeld von 2010 und 2011 soll dafür verwendet werden.

Anschließend erläuterte Herr Dr. Kares sein Orgelspiel, das in der Gemeinde zwar als unbestritten künstlerisch beurteilt wird, aber doch für den einen oder anderen in seiner speziellen Art gewöhnungsbedürftig ist.

Zum Schluss bedankte sich Pfarrerin Martina Tomaïdes für die offene Aufnahme in der Gemeinde, die gute Zusammenarbeit mit dem KGR und meinte zu der oft gestellten Frage, ob sie sich schon eingewöhnt habe, ja, sie und ihre Familie würden sich in Wössingen wohl fühlen.

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